Das soziale Projekt
A A A

Aktuelle Meldungen

09.03.2007

Tag der Betriebe in der K-Schule Passau


Am 09.03.2007 findet in der K-Schule Passau der sogenannte Tag der Betriebe statt. Lesen hier mehr dazu.
05.03.2007

Eigene Flyer für die Job-Chance-K


Die Job-Chance-K erhält eigene Flyer um Ihr Anliegen publik zu machen.
01.03.2007

Mailingaktion der Job-Chance-K


Die Werbeagentur 3geist erstellt Mailingkarten für die Job-Chance-K. Der Druck wird von der Druckerei Rothe in Passau gesponsort. Lesen Sie mehr hierzu unter Aktuelles.
14.02.2007

Eigene Geschäftspapiere für die Job-Chance-K


Die Job-Chance-K erhält eigenes Briefpapier und Visitenkarten. Die Druckerei Dorfmeister in Tittling sponsort den Druck.
11.01.2007

Die Niederbayerische Wirtschaft berichtet


Die IHK-Zeitschrift Niederbayerische Wirtschaft berichtet über die Job-Chance-K. Lesen Sie den  kompletten Bericht in der Rubrik Presse.
5.12.2006

Job-Chance-K geht online


Die Website der Job-Chance-K ist im WWW freigeschaltet. Unter www.job-chance-k.de können Sie sich über das Projekt der K-Schule Passau informieren.
10.11.2006

Grußwort Bayerische Staatsministerin Stewens


Die Bayerische Staatsministerin Christa Stewens gratuliert dem Team vom sozialen Projekt. Lesen Sie hier das Grußwort der Ministerin.

Glossar

B:

Barrierefreie Webseiten:


Barrierefreies Internet bezeichnet Internet-Angebote, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) ein.
Statistisch gesehen sind Menschen mit Behinderungen überdurchschnittlich häufig im Internet. Es ist wenig bekannt, dass sich blinde und sehbehinderte Nutzer Webseiten per Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben lassen können. Auch gehörlose oder schwerhörende Menschen benötigen auf sie zugeschnittene, besondere Darstellungsformen im Internet.
 

Briefing:


Der Begriff Briefing lässt sich mit dem Wort Informationsgespräch übersetzen. Fester Bestandteil eines Werbe-Briefings ist eine kompakte Einweisung in die Materie, ein „Forderungskatalog“, die angedachte Marketingstrategie, evtl. Hinweise zu den größten Konkurrenten auf dem Markt etc., damit die Ausführenden (bsp. Werbeagentur) eine Vorstellung von den Anforderungen des Kunden bekommen.
 

G:

Geschäftsausstattung:


Zu einer Geschäftsausstattung gehören beispielsweise Briefbögen, Visitenkarten und Briefumschläge.
 

M:

Meeting:


Ein anderes Wort für Meeting ist Besprechung. Die Besprechung ist in der Arbeitswelt die Zusammenkunft bestimmter Personen um arbeitsbezogene Probleme und Themen zu diskutieren, Dinge zu beschließen und Strategien zu entwerfen. Wichtigere Besprechungen werden häufig protokolliert und danach an alle Teilnehmer verschickt, um Details des Inhalts festzuhalten.
 

Milestones:


Der Begriff Milestone (Meilenstein) wird häufig im Projektmanagement verwendet. Große Projekte werden in bestimmte Teilabschnitte aufgeteilt um sie planbarer und übersichtlicher zu machen. Dies geschieht mit Struktur- und Ablaufplänen in denen auch Zeitvorgaben mit eingeplant sind. Ist ein bestimmter Teilabschnitt erledigt kann mit dem nächsten begonnen werden. Meilensteine sind wesentliche Bestandteile jedes Projektmanagements.
 

P:

Pflichtenheft:


Ein Pflichtenheft ist die vertraglich bindende, detaillierte Beschreibung einer zu erfüllenden Leistung. Im Pflichtenheft wird festgelegt, wer wann welche Leistungen zu erbringen hat.

 

T:

Timeline:


Der Begriff Timeline bedeutet übersetzt Zeitstrahl. Ein Zeitstrahl ist ein Pfeil, auf dem ein beliebiger Zeitabschnitt dargestellt ist. Einem einzelnen Datum innerhalb dieses Zeitabschnitts kann ein Ereignis, dem Abschnitt zwischen zwei Daten ein Zeitraum, z.B. ein Arbeitsabschnitt zugeordnet werden.
 

nach oben Seite drucken
© Christian Pöpel und Bernhard Fischer, 2006 Stand: 11/2007